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Los Angeles Reisebericht – Unsere Erlebnisse zwischen Pazifik, Hollywood & Großstadtträumen

Die Reise in die Stadt der Engel

Wir sind Ronny & Denise, leidenschaftliche Reisende, Los Angeles war für uns kein klassisches Reiseziel auf einer Liste, die man „einfach abhakt“. LA war ein Gefühl, eine Vorstellung, ein Mix aus Filmen, Musik, Palmen, Sonnenuntergängen und diesem ungreifbaren Versprechen von Freiheit. Als wir unsere große Reise planten, war klar: Los Angeles muss der Auftakt sein. Eine Stadt, die polarisiert, die überwältigt, die nicht versucht, jedem zu gefallen und genau deshalb so faszinierend ist.

In diesem sehr persönlichen Reisebericht nehmen wir euch mit auf unsere Reise nach Los Angeles, teilen Eindrücke, Gedanken, ehrliche Meinungen und besondere Momente. Von der Anreise über ikonische Sehenswürdigkeiten bis hin zu stillen Augenblicken mit Blick über die Stadt und schließlich dem Abschied Richtung Südsee.

Anreise von Frankfurt nach Los Angeles – 12 Stunden zwischen Vorfreude & Realität

Unsere Reise begann am Flughafen Frankfurt, mit einem Direktflug von Lufthansa nach Los Angeles. Rund 12 Stunden Flugzeit lagen vor uns, genug Zeit um innerlich zwischen „endlich geht’s los“ und „hoffentlich hält mein Rücken durch“ zu pendeln.

Der Flug selbst war angenehm ruhig. Lufthansa lieferte genau das, was man auf so einer Langstrecke erwartet. Solides Essen, freundlicher Service und ein Entertainment-System, das uns mit Filmen über Filme hinwegtrug. Irgendwann, irgendwo über dem Atlantik, wurde uns klar: Wir lassen Europa hinter uns.

Der Landeanflug auf Los Angeles International Airport (LAX) war ein erstes Highlight. Unter uns breiteten sich endlose Straßennetze aus, Häuserblocks, die kein Ende zu nehmen schienen. LA ist keine Stadt, LA ist eine eigene Welt. Nach der Landung kam direkt das volle Programm: Immigration, lange Wege, erste Begegnungen mit amerikanischer Gelassenheit. Willkommen in Kalifornien.

Ankommen in Los Angeles – Erste Eindrücke einer gigantischen Stadt

Los Angeles fühlt sich nicht an wie eine Stadt, sondern wie viele Städte, die zusammengewachsen sind. Alles ist weitläufig, alles braucht Zeit. Ohne Auto geht hier fast nichts und genau das macht LA so anders als europäische Metropolen.

Schon auf dem Weg Richtung Santa Monica wurde klar, diese Stadt lebt von Kontrasten. Glitzernde Boulevards wechseln sich ab mit einfachen Wohnvierteln, Palmen säumen breite Highways, während im Hintergrund die Skyline flimmert. Es war überwältigend und genau richtig für den Start unserer Reise.

Venice Canals – Ruhe mitten im Trubel

Einer unserer ersten Stopps führte uns zu den Venice Canals. Nur wenige Minuten vom lauten Venice Beach entfernt, taucht man hier in eine völlig andere Welt ein. Die schmalen Wasserwege, kleinen Brücken und charmanten Häuser wirken fast surreal. Als hätte jemand ein Stück Italien mitten in Kalifornien platziert.

Wir schlenderten ohne Zeitdruck durch die Gegend, hörten das leise Plätschern des Wassers und beobachteten, wie Anwohner entspannt ihren Alltag lebten. Für uns waren die Venice Canals ein perfekter Ort, um kurz durchzuatmen und zu realisieren, wir sind wirklich hier.

Venice Beach – Freiheit, Chaos und Kreativität

Der Kontrast zu den Canals hätte größer kaum sein können. Venice Beach ist laut, bunt, kreativ, manchmal schräg, manchmal grenzwertig, aber immer authentisch. Der berühmte Boardwalk lebt von Straßenkünstlern, Musikern, Skatern und Menschen, die einfach sie selbst sind.

Wir verbrachten Stunden damit, das Treiben zu beobachten. Skateboarder im Skatepark, Bodybuilder am Muscle Beach, Graffiti-Künstler, die ihre Werke verkaufen. Venice Beach ist nicht geschniegelt und genau das macht seinen Reiz aus. Hier zeigt LA sein ungefiltertes Gesicht.

Santa Monica Pier – Nostalgie am Ende der Route 66

Der Santa Monica Pier ist eines dieser Orte, die man schon tausendmal gesehen hat und die einen trotzdem überraschen. Das Riesenrad, die kleinen Buden, das Meeresrauschen. Alles wirkt ein bisschen wie aus einem alten Film.

Besonders emotional war für uns der Gedanke, dass hier offiziell die Route 66 endet. Ein Symbol für Freiheit, Reisen und Aufbruch. Als die Sonne langsam im Pazifik versank und den Himmel in warme Farben tauchte, wussten wir, dieser Moment bleibt.

Gateway Hotel Santa Monica – Unser Zuhause auf Zeit

Unser Hotel in Los Angeles war das Gateway Hotel Santa Monica. Kein Luxushotel, kein Instagram-Traum, sondern ehrlich, funktional und genau richtig für unsere Bedürfnisse.

Zimmer & Frühstück

Die Zimmer waren sauber, modern und bewusst schlicht gehalten. Genau das, was man braucht, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist. Das Frühstück war klein, aber ausreichend. Kein großes Buffet, sondern ein solider Start in den Tag.

Lage & Fazit

Die Lage des Hotels war für uns der größte Pluspunkt. Santa Monica als Ausgangspunkt ist ideal, um sowohl die Küste als auch die Highlights der Stadt zu erkunden. Wer viel sehen will und kein Hotel sucht, in dem man den ganzen Tag verbringt, ist hier genau richtig.

Beverly Hills & Rodeo Drive – Eine andere Welt

Beverly Hills fühlt sich an wie eine Filmkulisse und wahrscheinlich ist es das auch irgendwie. Breite Straßen, perfekt geschnittene Hecken, Luxusvillen hinter hohen Toren. Der Rodeo Drive ist das Zentrum dieses Lebensgefühls.

Luxusmarken reihen sich aneinander, Schaufenster wirken wie Kunstwerke. Für uns war es spannend zu sehen, aber auch ein wenig befremdlich. Beverly Hills ist beeindruckend aber nicht unbedingt nahbar.

Angels Flight Railway – Die kürzeste Bahn der Welt

Mitten in Downtown LA liegt ein kleines Stück Geschichte, die Angels Flight Railway, die kürzeste Standseilbahn der Welt. Die Fahrt dauert nur wenige Sekunden, aber sie fühlt sich an wie eine Reise in eine andere Zeit.

Gerade weil sie so unscheinbar ist, hat sie uns begeistert. Ein kurzer Stopp aber definitiv einer, der sich lohnt.

Walk of Fame – Erwartung trifft Realität

Der Hollywood Walk of Fame gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Welt. Sterne, Namen, Touristen aus allen Ländern. Und ja, es ist genau so, wie man es sich vorstellt. Aber auch nicht mehr.

Zwischen Souvenirshops und Straßenkünstlern suchten wir nach bekannten Namen und mussten schmunzeln. Einmal gesehen? Ja. Ein Ort, an den man zurückkehren muss? Eher nicht. Trotzdem, er gehört zu Hollywood dazu.

Madame Tussauds Hollywood – Stars zum Greifen nah

Direkt am Walk of Fame besuchten wir Madame Tussauds Hollywood. Die Wachsfiguren sind beeindruckend realistisch, die Inszenierung modern und interaktiv. Besonders für Fotos macht der Besuch richtig Spaß.

Für uns war es ein lockerer Programmpunkt, nicht weltbewegend, aber unterhaltsam und perfekt für einen kurzen Stopp direkt am Walk of Fame.

Hollywood Sign – Zwei Aussichtspunkte, zwei Perspektiven

Jerome C. Daniel Overlook

Dieser Aussichtspunkt bietet einen großartigen Blick auf das Hollywood Sign und die umliegenden Hügel. Gut erreichbar, beliebt, aber trotzdem beeindruckend.

3115 Canyon Lake Drive

Unser persönlicher Favorit. Weniger bekannt, näher dran und deutlich ruhiger. Hier fühlt sich das Hollywood Sign plötzlich real an, nicht mehr nur ein Symbol, sondern ein echter Ort.

Griffith Observatory – Sonnenuntergang über Los Angeles

Das Griffith Observatory war für uns eines der emotionalsten Highlights der Reise. Die Fahrt hinauf, der Blick über die Stadt, das langsame Versinken der Sonne, all das hatte etwas Magisches.

Als die Lichter von Los Angeles nach und nach angingen und die Stadt unter uns zu glühen begann, standen wir einfach nur da. Still, dankbar, genau für solche Momente reisen wir.

Los Angeles im Rückblick – Unsere ehrliche Meinung

Los Angeles ist nicht perfekt. Es ist laut, weitläufig, manchmal chaotisch. Aber es ist echt. Eine Stadt voller Gegensätze, Träume und Geschichten. Man muss sich auf LA einlassen dann gibt es unglaublich viel zurück.

Kommunikation und Sim Karte

Es lohnt sich vor Reiseantritt eine eSim zu buchen um nach der Landung direkt Startklar zu sein.
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Abreise & Weiterreise – Von der Großstadt ins Paradies

Der Abschied von Los Angeles fiel uns leichter, als wir dachten denn das nächste Kapitel wartete bereits.
Los Angeles → Auckland → Rarotonga.

Von der Betonlandschaft direkt in die Südsee. Danach standen Aitutaki und später New York auf unserem Reiseplan. Unterschiedlicher könnten Welten kaum sein und genau das macht diese Reise so besonders.


Unser Los Angeles Reisevideo auf YouTube

Diese Reise haben wir nicht nur in Worten festgehalten, sondern auch in bewegten Bildern.
Unser ausführliches Los Angeles Reisevideo findet ihr hier:
Hier ist der Link zum Video.


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Fazit – Los Angeles lohnt sich, wenn man bereit ist hinzusehen

Los Angeles ist kein Reiseziel für jeden. Aber für alle, die Vielfalt lieben, Kontraste schätzen und offen für neue Eindrücke sind, ist diese Stadt ein Erlebnis. Für uns war LA der perfekte Start in eine Reise um die Welt, laut, intensiv, inspirierend.

Wir hoffen, dass euch dieser Bericht gefällt und euch bei der Planung eurer Reise hilft. Wenn ihr weitere Fragen zum Hotel oder zu Los Angeles habt, schreibt uns gerne. Wir freuen uns auf eure Kommentare und Meinungen!

Denise & Ronny – Die Reiseblogger mit Liebe im Herzen

Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann rein in die Kommentare damit.

Bis bald ihr lieben. 💗

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